cusco.

Donnerstag, 17.06.2010

nache einer Nacht in Lima, flogen wir ab nach Cusco. Dort kamen wir morgens um neun an, gingen ins Hotel und luden unsere Sachen ab. Dann setzten wir uns alle ( etwa 40 AFSer von der ganzen Welt) in das kleine Büsschen und fuhren auf einen Hügel, wo man eine Inkastadt betrachten konnte. Sie bauten Mauern mit unglaublich grossen Steine. Sie haben eine sehr gute Technik und waren unglaublich gescheidt. Danach fuhren wir zu einer anderen Anlage, die früher die Astrologen (?) benutzten um mit Schatten die Tage zu berechnen. Sie meisselten die Steine so, dass dann das Licht in einem bestimmten Winkel fällt, damit man die Tage rauslesen kann. und am selben Tag gingen wir auch noch so schöne Quellen anschauen.

Abend gingen wir in ein Restaurant essen. wie immer bekam ich mein Essen zuletzt. das bin ich mir hier schon zu gut gewöhnt. Während dem Essen spielten so fünf Brüder peruanische Musik... es war sehr schön. Wir gingen dann alle früh schlafen, da wir am nächsten Morgen um halb drei aufstehen mussten, um uns auf den Weg zu einem der sieben Weltwundern, dem Machu Picchu, zu machen. Zuerst fuhren wir mit einem Büsschen zur ehemaligen Zugstation. Dort gingen wir aber nicht mit dem Zug weiter, da das Hochwasser die Geleise zerstört hatte. Also fuhren wir mit einem anderen Bus zur provisorischen Zugstation. Wir sassen uns in diesen Zug Parkettboden, schönen Sitzen und einem Cocatee, um uns aufzuwärmen... So sassen wir eine halbe Stunde, die schöne steinige Landschaft betrachtend, bis wir dann im Dörfchen "Aguas calientes" ankamen. Wir konnten noch schnell ein paar Früchte als Proviant kaufen. Später stiegen wir nochmals in einen Bus und fuhren, von Urwaldbäumen umgeben, zum Machu Picchu hinauf. Dort oben gab es strenge Passkontrolle um hineinzukommen... Als wir im Machu Picchugelände waren, folgten wir unserer 64-jährigen Reiseführerin, die wie ein Wiesel die Wege hinauf lief. Immer wieder hielten wir an, um ihren Erklärungen zu folgen. Die Inkas hatten ihre cleveren Strategien, um Terassen zu bauen, für ihr Mais, um die Häuser symmetrisch zu bauen, um das Wasser umzuleiten etc. Man konnte das ganze Dorf betrachten, ihre Häuser und Plätze, die Alarmanlage, die durch Echo funktionierte, das jemand in einem Steinloch erzeugte, einen Stein, bei dem sie ihre Energie holten, und noch viele andere eindrückliche Sachen. Es war schön, all diese spannenden Sachen kennen zu lernen.

danach gingen wir wieder hinunter zu dem Dörfchen. Dort assen wir Zmittag, wir füllten unsere Teller mit den Zutaten eines Buffets. es war sehr lecker. Manchen gingen danach in ein Termalbad (das aber sehr dreckig war). Wir, gingen aber auf einen Markt, wo es typische peruanische Artikel gab: schöner Silberschmuck, Taschen, Tücher, Mützen, Handschuhe, Halstücher aus Alpacawolle, Flöten, Musik und allerlei andere schöne Andenken an Peru... An diesen Orten gibt man (ich) immer sehr viel Geld aus... Am Abend assen wir noch was Znacht und machen uns dann wieder auf die lange Reise nach Cusco. Wir kamen am 2 am Morgen im Hotel an, das heisst wir waren 23 Stunden wach. Das war sehr ermüdigend. Viele waren auch halb krank und um nicht noch kränker zu werden fragten wir, ob wir am nächsten Tag im Hotel bleiben dürfen, um uns ein bisschen zu erholen und die Stadt Cusco zu sehen. Die Leiter sagten ja. Wir gingen alle schlafen mit dem Gedanken, dass wir ausschlafen können. Doch am Morgen um sieben klingelte das Telefon und es hiess wir müssten in 20min unten sein. Oh ich regte mich auf wie schon lange nicht mehr... aber ja was bringts.

wir furen dann nach Pisac, einem kleinen Dörfchen.. Auf dem Weg gingen wir aber nochmals so ne Inkastadt anschauen... Schon wieder gab es so Steine um mit Schatten was zu berechnen, es gab auch wieder so Terassen um Getreide anzubauen. Zuoberst hatte es drei riesige Steine (1m auf 3m), welche die Inkas von einem anderen, weitentfernten Berg dahinbrachten. Da man sich dort in einem Volkangebiet befindet, schoben die Inkas kleine Steine unter und zwischen diese enormen Steine, damit sie sich der Erdbewegung anpassen. In die Steine meisselten sie ein Kreuz und benutzten diesen Ort als so was wie eine Kirche. Dieses Volk hatte voll einen gute Methode der Religion. Sie glaubten nicht in einen Gott, sie sagten die Erde sei Leben, und holten Energie von Sonne und Mond. Wenn ihnen ein Unglück passierte sagten sie nicht es sei Gottes Schuld, sondern ihre eigene. Sie glaubten an etwas viel Realeres als manche Leute jetzt.

danach gingen wir dann wieder ein Buffetzmittag essen und fuhren weiter nach Pisac. dort gab es wieder einen Markt voller typischen Perusachen. Das Porte-Monnaie wurde wieder ein bisschen leerer,,, am Abend gingen wir noch typische Tänze schauen, wo meine Kamera zu Boden viel und jetzt richtig kaputt ist=( nach dem Essen gingen manche noch in die Disco, aber ich musste mich schonen, um am nächsten Morgen wieder fit zu sein=)