Landschaft zwischen Cajamarca und Chiclayo.

Dienstag, 01.12.2009

am Freitagmorgen fuhren wir los, mit dem Car sieben Stunden, nach Chiclayo. die Landschaft war wunder wunder schoen. wir hielten so nach 2 Stunden, um Mittag zu essen. Hier waren wir auf der Hoehe von tausend Metern und es gab schon tausende von Bananenpalmen.

bananen wir assen nicht viel... ein paar frisch vom Baum gepflueckte Mangos und Aepfel... dann fuhren wir weiter, durch diese schoene Gegend. Links und rechts der Strasse war alles voller Mangobaeume und Bananenpalmen. wir waren in einem Tal, welches umgeben von Bergen war. in diesem Tal fliesst ein schmutziger Fluss.

flussDank diesem Fluss koennen die Bauern hier gut Landwirtschaft betreiben. Man sah kleine Bauermaenner mit ihren Kuehen an den Leinen, im Fluss trinkend. es gab riesige Maisfelder, welche im Moment voll von reifem Mais sind. in den Feldern konnte man viele Maenner und Frauen entdecken, welche diesen Mais ablesten... alles von Hand. Hier gibt es keine Traktore oder sonstige Fahrzeuge...es ist sicher eine sehr harte Arbeit. der abgelesene Mais wird auf Flaeche gelegt um zu trocknen. man sah ueberall riesige orang-gelbe Teppiche voller Mais. wir fuhren an einem riesigen Staussee vorbei.staussee wir meinten schon e sei eine Meeresbucht... je weiter wir uns dem Meer naeherten, desto kleiner wurden die mit Kakteen bewachsenen Bergen und desto breiter wurde das Tal. Mit der zeit sah man nicht mehr Mais- sondern Reisfelder... sie waren wunderschoen gruen mit Rillen voller Wasser. Spaeter wurde das Land immer wie trockener... Dann ploetzlich sah man weit und breit nur noch Sand und Kakteen. Es war gerade so die Zeit des Sonnenuntergangs. Die wunderschoene rot-orange Sonne stand ueber einer orangschimmernden Wueste... War wirklich ein sehr schoener Anblick. Nach dieser mir ewig vorkommenden Wueste kamen wir dann in die Millionenstadt namens Chiclayo.